Nervenkompression — Symptome des Funktionsverlustes
Nerven in der Beckenregion und damit verbundene Erkrankungen gehören zu den Interessengebieten der Neuropelveologie. Zu den Symptomen einer Nervenkompression oder eines Funktionsverlustes gehören:
- Anhaltende Beckenschmerzen
- Harninkontinenz
- Verstopfung
- Schmerzhafter Geschlechtsverkehr
- Häufiges Wasserlassen
- Schmerzen beim Stuhlgang
- Gangstörungen
- Schmerzen im hinteren Bein-/Fersenbereich
- Schmerzen im unteren Rücken
- Beinschmerzen
- Osteoporose in den Beinen
- Gefühlsverlust in den Beinen
- Unfähigkeit zu sitzen
- Unfähigkeit, die Beine übereinander zu schlagen
- Gefühlsverlust in einem Bein im Vergleich zum anderen
- Hüftabfall zu einer Seite beim Gehen
- Bein nachziehen
- Nicht heilende Druckgeschwüre an den Beinen
- Bein-/Leistenschmerzen, die kurz nach dem Aufwachen beginnen
Wie macht es sich bei Frauen oder Männern bemerkbar?
Die Ursache für Ihre anhaltenden Rücken- und Beinschmerzen muss nicht unbedingt ein Bandscheibenvorfall sein.
- Das Nachziehen des Fußes beim Gehen oder eine schwächere Hüft-/Beinmuskulatur auf einer Seite können Anzeichen einer Nervenkompression sein.
- Beinschmerzen that subsides with lying down or rest can be a sign of neurovascular compression
- Schmerzen in der Hüftregion beim Sitzen können ein Anzeichen für eine Nervenkompression sein.
- Unerträgliche Schmerzen beim Geschlechtsverkehr können auf eine Nervenkompression zurückzuführen sein.
Wie wird die Diagnose gestellt?
Für die Diagnose und Behandlung all dieser unerwünschten Zustände sind eine ausführliche Anamnese und eine neuropelveologische Nervenuntersuchung erforderlich. Manchmal kann zur Differentialdiagnose eine MRT angefordert werden.
Gibt es eine Behandlung?
Sobald der Nerv mit Funktionsverlust identifiziert ist, können Behandlungsoptionen für diese Region angewendet werden:
- Schmerzmittel
- Lokalanästhetische Behandlungen
- Botox-Anwendungen
- Physiotherapieübungen
- Laparoskopische Chirurgie
